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  • Umsatzsteuervoranmeldungen und Lohnsteueranmeldungen müssen grundsätzlich bis zum 10. des dem Anmeldungszeitraum folgenden Monats auf elektronischem Weg abgegeben werden. Fällt der 10. auf einen Samstag, Sonntag oder Feiertag, ist der nächste Werktag der Stichtag.

  • Die Zahlung muss bis zum 3 Werktag nach dem Abgabetermin erfolgen. Fällt dieser Termin auf ein Wochenende oder Feiertag, gilt der nächste Werktag.

  • Bei Zahlung durch Scheck ist zu beachten, dass die Zahlung erst drei Tage nach Eingang des Schecks beim Finanzamt als erfolgt gilt. Es sollte stattdessen eine Einzugsermächtigung erteilt werden.

  • Werden steuerfreie Warenlieferungen oder sonstige Leistungen an Abnehmer in der EU ausgeführt sind Zusammenfassende Meldungen vierteljährlich an das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt)zu übermitteln.
    Frist: 10. Tag nach Ablauf jedes Kalendervierteljahres (Meldezeitraum) = Umsatzsteuertermin. Die Dauerfristverlängerung zur Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldungen gilt auch für die ZM-Meldungen.
    (Abgabe monatlich, wenn in einem der letzen 4 Jahre mehr als 50.000 Euro gemeldet wurden oder diese Grenze in diesem Jahr überschritten wird.)

  • Wird für die Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldungen durch Antrag auf Dauerfristverlängerung die Abgabefrist um einen Monat verlängert, verschiebt sich der Abgabetermin und Zahlungstermin auf den Folgemonat.

  • Sozialversicherungsbeiträge sind einheitlich am drittletzten Bankarbeitstag des laufenden Monats zur Zahlung fällig. Zur Vermeidung von Säumniszuschlägen bietet sich die Zahlung im Lastschriftverfahren an.

  • Bei einer Säumnis der Zahlung bis zu drei Tagen werden keine Säumniszuschläge erhoben. Um die Frist zu wahren, sollte die Überweisung so frühzeitig erfolgen, dass die Wertstellung auf dem Konto des Finanzamtes am Fälligkeitstag erfolgt.

  • Zur Vermeidung von Säumniszuschlägen bietet sich die Zahlung im Lastschriftverfahren an.

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